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Selber sägen statt fertig kaufen

Brennholz sägen

Kaminholz selbst zu sägen ist eine kostengünstige Alternative zum fertigen Kleinholz

Der robuste und stabile Sägebock für Brennholz

Der mobile und kompakte Sägebock für Brennholz

Modulares, größenverstellbares Brennholzlager

Größenverstellbares Brennholzlager

Zur Ermittlung der Restfeuchte bei Brennholz

Robuster Witterungsschutz

Preiswert Stammholz kaufen

Natürlich dürfen Sie nicht einfach in den Wald gehen und den nächstbesten Baum fällen. Dies ist in Deutschland verboten und wird mit einem Bußgeld geahndet.

Am besten kaufen Sie Ihr Stammholz bei der örtlichen Forstbehörde, bei privaten Waldbesitzern oder Sie ordern Ihr Stammholz bei einem Anbieter und lassen es sich liefern.

Häufig gibt es Mindestabnahme Mengen, hier lohnt es sich durchaus sich mit anderen Holzmachern aus der Nachbarschaft oder dem Freundeskreis zusammenzuschließen. Der Preis liegt bei ca. 30 – 40 Euro pro Festmeter.

Falls Sie Ihr Stammholz im Wald kaufen, beginnt die Aufarbeitung in der Regel direkt vor Ort, denn es muss in transportfähige Stücke gesägt werden. 

Richtiges Werkzeug und gute Schutzkleidung

Ob im Wald oder in Ihrem Garten – für die Zerlegung des Holzes benötigen Sie gutes Werkzeug. Ohne eine vernünftige Kettensäge läuft hier nichts. Treibstoff, Kettenöl und Kombischlüssel dürfen ebenfalls nicht fehlen. Außerdem benötigen Sie eine Spaltaxt, Spaltkeile und -hämmer sowie einen Sägebock.

Beachten Sie, dass Sie eine Kettensäge in Deutschland nur mit einem Motorsägenführerschein bedienen dürfen. Dieser Lehrgang kostet je nach Region 100-200 Euro.

Eine passende Schutzkleidung beim Hantieren mit der Motorsäge ist unverzichtbar. Sie kann im schlimmsten Fall zwischen Leben und Tod entscheiden. Im Fachhandel gibt es spezielle Kleidung für Holzmacher. Jacken und Hosen z.B. bestehen aus einem besonderen Stoff, der die Kettensäge beim Kontakt mit der Kette in Sekundenbruchteilen lahmlegt.

Einen direkten Schutz vor Schnittverletzungen bietet das Spezialgewebe allerdings nicht. Forsthelm mit Ohrenschutz und Visier sowie Handschuhe und Sicherheitsschuhe mit Stahlkappen sind beim Holzmachen ebenfalls Pflicht.

Stammholz sägen

Frische Holzstämme müssen Sie zum Trocknen in möglichst kleine Scheite zerlegen. Ideal ist eine Scheitlänge von ca. 30 cm. Verwenden Sie zum sicheren Sägen immer einen Sägebock. So können Sie den Holzstamm mit wenigen Schnitten zerteilen ohne dass Sie einen zweiten Mann brauchen.

Mit unseren Sägeböcken ist rundum für Effizienz und Sicherheit gesorgt. Sie stehen trotz ihres geringen Gewichts und des kleinen Klappmaßes felsenfest. Eine Auswurfsicherung schützt Sie vor dem gefährlichen Entgegenschlagen von Holzstücken, fixiert sie zwischen den Streben und sorgt so für eine höhere Schnittleistung.

Scheite spalten

Für das Holzspalten oder -hacken benötigen Sie einen stabilen Hackklotz aus Hartholz. Er sollte idealerweise einen Durchmesser von 40 cm und für rückenschonendes Arbeiten eine Höhe von mindestens 70 cm haben. Zum Spalten benötigen Sie einen Spalthammer oder eine Spaltaxt. Positionieren Sie das Scheit auf dem hinteren Teil des Klotzes, damit Sie bei einem Luftschlag den Klotz und nicht Ihre Füße erwischen.

Halten Sie die Axt am Ende des Stiels und schlagen Sie sie mit einem ausladenden Überkopfschwung und geraden Armen in das Holz. Zielen Sie dabei auf einen randnahen Bereich, zur Mitte zeigend ein. Alternativ können Sie auch mit einem elektrischen Holzspalter arbeiten.  

Brennholz richtig lagern

Das aufgespaltene Holz muss bis zu seiner Verwendung ordentlich trocknen. Wählen Sie für Ihre Trocknungslager einen geschützten Platz möglichst an einer Hauswand mit Dachüberstand. Hier stapeln Sie das Holz gut belüftet auf. Unsere praktischen Stapelhilfen ermöglichen Ihnen optimale Voraussetzungen für eine effiziente Trocknungszeit. Holzscheite von 25 – 50 cm Länge können Sie in ihnen perfekt lagern. 

Sollten Sie keinen geschützten Lagerplatz finden, können Sie Ihr Holz mit einer Abdeckplane schützen.

Nach ca. 2-3 Jahren sollte die Restfeuchte bei ca. 20 % angelangt und damit ideal zum Verbrennen im Kaminofen sein. Weichholz trocknet schneller durch, hat aber einen geringeren Brennwert.  Prüfen Sie die Restfeuchte mit dem praktischen Holzfeuchte-Messgerät. Das Messergebnis lesen Sie einfach in dem LCD-Display ab und schon wissen Sie, ob Ihr Holz ausreichend getrocknet ist.

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