wolfcraft – Die Historie

Von Anfang an auf der Suche nach der besseren Lösung!

Am Anfang stand der Anspruch einer kontinuierlichen Verbesserung von Werkzeugen und Geräten. Im Laufe von mehr als 60 Jahren haben sich unsere Methoden und Technologien stets auf die zeitgemäßen, sich verändernden Ansprüche eingestellt.

Das Primärziel des Unternehmens ist jedoch bis heute das gleiche geblieben: Die Entwicklung und Verbesserung von Werkzeugen und Geräten ist auf Arbeitserleichterung und die ständige Weiterentwicklung der Qualität ausgerichtet.

Dieser bis heute erhalten gebliebene Anspruch setzt sich in der innerbetrieblichen Organisation, im Ablauf von Arbeitsprozessen sowie in der ergebnisorientierten Zusammenarbeit aller Abteilungen und Mitarbeiter fort. Unser Ziel ist es, dem Markt und jedem einzelnen Kunden mit unseren Produkten dauerhaften Nutzen zu bieten.

Historie 1949–1982

1949 Firmengründung in Remscheid durch den gelernten Werkzeugmacher und technischen Zeichner Robert Wolff (* 28. Januar 1921 in Remscheid; † 2. März 2010).
1956 Neues Verfahren zur Herstellung von Feilen und Raspeln wird entwickelt.
1961 Unter "wolfcraft" werden erste Werkzeuge für Heimwerker im Markt eingeführt.
1965 Umzug von Remscheid nach Weibern.
1968 Der Umsatz überschreitet 2 Millionen DM.
1969 Erstes Gerät wird serienreif
1972 wolfcraft präsentiert seine erste Bohrständergeneration.
1973 Das Mitarbeitermodell wird gestartet.
1976 In Kempenich wird das neue Zentrallager eingeweiht. Der Gesamtumsatz übersteigt 20 Millionen DM.
1982 Mit Reinhard und Thomas Wolff übernimmt die zweite Generation die Unternehmensleitung. Der Gesamtumsatz beträgt 50 Millionen DM.

Historie 1986–2016

1986 In Chicago wird eine Vertriebsniederlassung eröffnet. "variotec", der erste wolfcraft-Maschinentisch, wird auf dem Markt positioniert. Robert Wolff erhält die Dieselmedaille in Silber.
1989 Tochtergesellschaften in Frankreich, Großbritannien und Italien.
1990 Zweite Fertigungsstätte in der Slowakei.
1992 Neue Logistikzentrale in Kempenich für Europa. Die Umsatzgrenze überschreitet 100 Millionen DM.
1995 Kempenich wird Firmensitz mit neuem Verwaltungsgebäude. Markteinführung des ersten wolfcraft-Spanntisches. Die Umsatzgrenze überschreitet 150 Millionen DM.
1998 Die wolfcraft-Einhandzwinge setzt neue Maßstäbe auf dem Markt.
2003 Die Transportkarre TS 800 ist der weltweite Einstieg in den Markt der Transportsysteme. Mit über 400 Mitarbeitern in 9 Ländern wird ein Umsatz von knapp 100 Millionen Euro erzielt.
2008 Mit den Produktgruppen "Laminat" und "Trockenbau" werden erstmals komplette wolfcraft-Heimwerkersortimente angeboten.
2011 wolfcraft etabliert sich als "Bekannteste DIY-Marke bei Handwerkzeugen"*. Einführung Laserschneidtechnologie im Produktionsbereich.
2012 Die internationale Eisenwarenmesse hat in Kooperation mit dem BHB (Bundesverband Deutscher Heimwerker-, Bau- und Gartenfachmärkte e.V.) wolfcraft den Sustainability-Preis für nachhaltige Unternehmensführung vergeben.
2016 4,5 Mio Euro Investitionen in Erweiterung Produktionswerk Slowakei.

* Institut für Freizeitwirtschaft GmbH, Effizientes Marketing bei Heimwerker-Kunden, München, 2010

wolfcraft Produkte

Hier finden Sie unser komplettes Sortiment – von der Einhandzwinge über Stichsägeblätter bis hin zu unseren Werkzeugen zum Verlegen von Laminat.

Zu den Produkten

wolfcraft Projekte

Hier finden Sie unsere Projektwelten. Von "Laminat verlegen" bis hin zu "Gipskarton verarbeiten" und "Holz-Terrassenbau", hier werden Sie fündig.

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